in der zeitung einer umweltorganisation lese ich, dass in argentinien jedes jahr 22 millionen quadratkilometer regenwald gerodet werden, um darauf soja für die masttiere in europa anzubauen. das kam mir dann doch etwas viel vor. ich begann nachzurechnen.
es stellte sich heraus, dass sich die dame, die dena rtikel schrieb, um sechs nullen irrte. es wären angeblich 22 millionen quadratmeter also 2200 ha regenwald, der pro jahr angeblich gerodet wird.
doch ganz logisch ist diese geschichte trotzdem noch nicht. warum sollte man mit sehr viel aufwand regenwald roden, wenn es anderswo mit viel weniger aufwand ausreicht, grasland einfach umzupflügen, um dort dann soja zu bauen? eine frage, auf die ich bis jetzt noch keine antwort fand.
es stellte sich heraus, dass sich die dame, die dena rtikel schrieb, um sechs nullen irrte. es wären angeblich 22 millionen quadratmeter also 2200 ha regenwald, der pro jahr angeblich gerodet wird.
doch ganz logisch ist diese geschichte trotzdem noch nicht. warum sollte man mit sehr viel aufwand regenwald roden, wenn es anderswo mit viel weniger aufwand ausreicht, grasland einfach umzupflügen, um dort dann soja zu bauen? eine frage, auf die ich bis jetzt noch keine antwort fand.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen